00110295, Magnesiocard 7.5 mmol, 50 ST
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Magnesiocard 7.5 mmol, 50 ST

Originalprodukt von Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co. KG, PZN: 00110295

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Anbieter- bzw. Herstelleradresse Magnesiocard 7.5 mmol, 50 ST

Verla-Pharm Arzneimittel GmbH & Co. KG
Hauptstrasse 98
82327 Tutzing
Tel.: +49 8158 257-0

Artikelbeschreibung Magnesiocard 7.5 mmol, 50 ST

  • Das Arzneimittel ist ein Mineralstoffpräparat.
  • Das Arzneimittel wird angewendet bei nachgewiesenem Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist.
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Magnesiumaspartat-hydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
    • wenn Sie an einer schweren Nierenfunktionsstörung mit Ausscheidungshemmung oder Flüssigkeitsmangel des Körpers leiden oder zu Infektsteinen (Calcium-Magnesium-Ammoniumphosphatsteine) neigen.
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Als mittlere Tagesmenge empfiehlt sich 0,185 mmol Magnesium (4,5 mg) pro kg Körpergewicht. Bei chronischen und schweren akuten Magnesium-Mangelzuständen kann die Tagesdosis, falls keine Gegenanzeigen vorliegen, bis zur Beseitigung des Mangels unbedenklich auf 0,37 mmol Magnesium (9 mg) pro kg Körpergewicht erhöht werden.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Erwachsene und Jugendliche über 14 Jahre:
      • 1 Brausetablette 1-2mal täglich (entsprechend 182,3 -364,6 mg Magnesium)
    • Kinder von 10-14 Jahren:
      • 1 Brausetablette 1mal täglich (entsprechend 182,3 mg Magnesium)
    • Kinder von 4-9 Jahren
      • sollten niedriger dosierte Darreichungsformen erhalten.

 

  • Dauer der Anwendung:
    • Das Arzneimittel sollte täglich über mindestens 4 Wochen eingenommen werden. Auch eine Dauertherapie (über Jahre) ist bei normaler Nierenfunktion unbedenklich, da überschüssiges Magnesium über die Niere ausgeschieden wird.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten,
    • können die angegebenen Nebenwirkungen verstärkt auftreten.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei Jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar.
  • Gelegentlich können weiche Stühle auftreten, die unbedenklich sind. Sie können Folge einer hochdosierten Magnesiumbehandlung sein. Selten kann es bei hochdosierter und lang andauernder Einnahme des Präparates zu Müdigkeitserscheinungen kommen. Dies kann ein Hinweis darauf sein, dass bereits eine erhöhte Magnesiumkonzentration im Blut erreicht ist.
  • Beim Auftreten störender Durchfälle ist die Tagesdosis zu verringern.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich,
    • wenn Ihre Nierenfunktion eingeschränkt ist; dann sollten Sie vor der Einnahme Ihren Arzt fragen.
  • Kinder:
    • Kinder unter 9 Jahren sollten niedriger dosierte Darreichungsformen erhalten, Kinder unter 4 Jahren jedoch nur nach Rücksprache mit dem Arzt, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für diese Altersgruppe vorliegen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
  • Das Arzneimittel kann in der Schwangerschaft und Stillzeit angewendet werden.
  • Lösen Sie bitte die Brausetablette in einem Glas Wasser,Tee oder Fruchtsaft auf und trinken Sie den Inhalt des Glases vollständig aus.
  • Das Arzneimittel sollte vor dem Essen eingenommen werden, da sich dadurch die Aufnahme vom Magen-Darmkanal in den Blutkreislauf verbessert.
  • Bei Einnahme mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit diesem Arzneimittel beeinflusst werden.
    • Bestimmte Antibiotika (Tetrazykline) und Natriumfluoridpräparate sollten zeitlich 3-4 Stunden versetzt zu diesem Arzneimittel eingenommen werden, um eine gegenseitige Beeinträchtigung der Aufnahme ins Blut zu vermeiden.
- Mit fortschreitender Verminderung der Nierenfunktion muss bei Kreatinin im Serum über 500mol/l (6 mg pro 100 ml) mit einer verminderten Ausscheidung von Magnesium gerechnet werden. Der Wert im Serum steigt dabei gewöhnlich nicht über 1,3 mmol Magnesium.
- 1 Brausetablette enthält 12,5 mg Aspartam (Süßstoff) als Quelle für Phenylalanin (entsprechend 7 mg/Dosis) und kann schädlich sein für Patienten mit Phenylketonurie (angeborene Stoffwechselerkrankung).
- 1 Brausetablette enthält 2,6 mmol (100 mg) Kalium und 6 mmol (138 mg) Natrium. Dies ist zu berücksichtigen bei Patienten mit eingeschränkter Nierenfunktion sowie Personen unter kontrollierter Kaliumdiät und/oder Natrium kontrollierter Diät.
Enthält Phenylalanin oder Aspartam. Darf bei Patienten mit der Stoffwechselstörung Phenylketonurie nicht angewendet werden.

Magnesiocard 7.5 mmol, 50 ST aus der Kategorie „Harnwegserkrankungen”

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