12397155, Lemocin gegen Halsschmerzen, 20 ST

Lemocin gegen Halsschmerzen, 20 ST

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12397155, Lemocin gegen Halsschmerzen, 20 ST
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Lemocin gegen Halsschmerzen, 20 ST

Originalprodukt von GlaxoSmithKline Consumer Healthcare, PZN: 12397155

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  • Lieferung bis 13.-15. Dec 2019
PZN: 12397155, Darreichungsform: Lutschtabletten, Packungsgröße: 20 st, inkl. 19% MwSt., Rezeptpflichtig: Nein, Apothekenpflichtig: Ja
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Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

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Anbieter- bzw. Herstelleradresse Lemocin gegen Halsschmerzen, 20 ST

GlaxoSmithKline Consumer Healthcare
Barthstr. 4
80339 München
Tel.: +49 89 7877276

Artikelbeschreibung Lemocin gegen Halsschmerzen, 20 ST

  • Diese Lutschtabletten gehören zur Gruppe der Mund- und Rachentherapeutika.
  • Das Arzneimittel wirkt entzündungshemmend und schmerzstillend bei Erkrankungen des Mund- und Rachenraumes.
  • Anwendungsgebiet:
    • Bei entzündlich-schmerzhaften Erkrankungen des Mund und Rachenraumes wie Halsentzündung mit Schluckbeschwerden, Rachenentzündung (Pharyngitis), Zahnfleisch und Mundschleimhautentzündung (Gingivitis und Stomatitis) sowie Halsschmerzen im Verlauf von grippalen Infekten und Erkältungskrankheiten.
  • Das Pärparat darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Tyrothricin, Cetrimoniumbromid, Lidocain oder einen der sonstigen Bestandteile sind.
  • Wenden Sie das Präparat immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Alle 1 - 3 Stunden 1 Lutschtablette. Eine Gesamtdosis von 8 Lutschtabletten pro Tag sollte nicht überschritten werden.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Bei schweren Halsentzündungen oder Halsschmerzen, die mit hohem Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit oder Erbrechen einhergehen, sollten Sie das Präparat nicht länger als 2 Tage ohne ärztlichen Rat anwenden.

 

  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Vergiftungen sind nicht bekannt geworden.
    • Bei unvorschriftsmäßigem und übermäßigem Verschlucken der Lutschtabletten befragen Sie bitte Ihren Arzt.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Lutschen Sie unmittelbar 1 Lutschtablette und setzen Sie dann die Anwendung in den vorgeschriebenen Abständen in der üblichen Dosierung fort.

 

  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000 .
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • In seltenen Fällen können Überempfindlichkeitsreaktionen oder Sensibilisierung im Mundbereich auftreten.
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht angegeben sind.
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich
    • Das Pärparat sollte bei größeren, frischen Wunden im Mund- und Rachenraum nicht angewendet werden.
  • Kinder
    • Die Lutschtabletten sollte beim Lutschen im Mund bewegt werden, um eine optimale Wirkung zu entfalten. Daher sollte bei der Anwendung bei Kindern darauf geachtet werden, dass diese die Fähigkeit des kontrollierten Lutschens bereits erworben haben.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
  • Aufgrund fehlender Daten bei Schwangeren und Stillenden sollten Sie das Präparat während der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt anwenden und nur nachdem dieser den Nutzen der Behandlung gegenüber den Risiken abgewogen hat.
  • Zur Anwendung im Mund- und Rachenraum.
  • Die Lutschtabletten beim Lutschen langsam im Mund bewegen, nicht in der Backentasche zergehen lassen.

 

  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Wechselwirkungen zwischen dem Präparat und anderen Arzneimitteln sind bisher nicht bekannt geworden.
Enthält Fructose, Invertzucker (Honig), Lactitol, Maltitol, Isomaltitol, Saccharose oder Sorbitol. Darf bei Patienten mit erblich bedingter Fructose-Unverträglichkeit nicht angewendet werden.

Lemocin gegen Halsschmerzen, 20 ST

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